Die Welt sucht ihren Frieden -
heute stärker, denn zuvor.
Der Wunsch in aller Munde
und der Ruf in jedem Ohr!
Ich seh' es in den Medien
und ich hör' es immerzu.
Der Mensch, der so verzweifelt sucht,
kommt trotzdem nicht zur Ruh'.
Die Zeit heilt keine Wunden,
Mann, wie soll das machbar sein!?
Doch glaubt es jeder Zweite,
während sie vor Schmerzen schrei'n.
Die Welt kommt nicht mehr klar,
schreit nach gesicherten Verhältnissen.
Die Mittel sind egal, was dabei zählt,
sind die Ergebnisse!
Und das ist das Problem,
denn so wird keiner Frieden seh'n.
Das zeigt schon die Geschichte
und so wirds auch weitergeh'n.
Und weiterhin die Augen zu
und fest verschlossen lassen.
Und bloss nicht in Erwägung zieh'n,
was Spötter nie erfassen:
dass Gott allein den Frieden gibt,
der unser Herz bewahrt.
Und uns mit tiefer Freude füllt
durch Seine Gegenwart!!


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