Einsam, doch in Gott vereint -
als Sterbende - nur wie es scheint
sind wir noch da. Und jeder weiss:
wir tragen Licht in Dunkelheit.
Die Schlacht ist aus, doch kämpft der Feind.
Noch tobt der Kampf, verursacht Leid
und Angst beherrscht die Christenheit.
So viele Tränen sind geweint -
umsonst, denn was verloren scheint,
ist längst besiegt vor aller Zeit.
Weit über alle Maßen
füllten sich mit Gottes Ruhm die Straßen,
die sein Fuß betrat.
Und alle Menschenmassen
ließen sinken ihre Waffen,
gingen vor Ihm in die Knie.
Und jeder sah das Gotteslamm
auf Gottes Thron. Ein Tag, wie nie! 
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Zuletzt geändert: 16.07.2004
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