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Warum lehnst du ab!

 

 

Du bist ohne Familie in der Gosse aufgewachsen.

Einmal bekamst Du einen Brief, hast ihn aber nie gelesen.

Du mußt Dich durchkämpfen, Dich behaupten in der Gosse. Denn schließlich ist sich jeder selbst der Nächste.

Du hast nie etwas anderes kennengelernt

und wirst nichts vermissen.

 

Vielleicht ein kleiner Anfang von Sehnsucht irgendwo

in Dir. Aber sonst bist Du zufrieden.

 

Dann sagt Dir jemand, daß Dein Vater existiert

und daß Er eigens einen Palast für Dich gebaut hat!

Er will Dir eine Familie bieten, echten Rückhalt,

wo man sich eben nicht mehr selbst der Nächste

sein muß. Ohne Bedingungen!

 

Warum lehnst Du ab?

 

Weil Du es nicht glaubst und Dir der Antrieb fehlt,

es selbst zu überprüfen?

Weil Du nicht weißt, was es heißt, königlich zu leben,

denn Du kennst nichts anderes, als die Gosse!

Weil Du Gerüchte hörst über die Freiheit

einschränkende Vorschriften?

Oder weil Dir andere sagen, der Palast sei

Sklavenhaus?

Und sie können es nicht beurteilen,

weil sie selbst nie da waren!!

 

WARUM LEHNST DU AB!

 

Du weißt nicht, was Du verpaßt und es wird Dir

nie fehlen.

Vielleicht ein kleiner Anflug von Sehnsucht,

weil Dir Menschen begegnen, Palastbeweohner,

die aus dem Staunen nicht mehr herauskommen!

 

Wenn Du nur einmal vorbeigingest, nur den

Vorgarten betreten würdest.

Die Investition der Besichtigung, die Zusage,

zu bleiben, zöge Folgen nach sich:

Allein durch den Eingangsbereich oder das Gästezimmer würdest Du Geschmack davon bekommen

und es würden sich Dir Türen öffnen,

die Dir Einblick gewähren in Räume,

von denen Du nie gewagt hättest zu glauben,

daß sie überhaupt existieren!

Ihre Weite, Tiefe, Höhe und Länge würde Dir

Den Atem rauben.

Nur müßtest Du selbst eintreten.

Geschoben oder gedrängelt wirst Du nicht!

Und Du würdest Dich immer mehr fragen,

womit Du das verdient hast!

 

Doch nicht genug.

Der Vater, dem Du dies alles verdankst,

der so lange schon auf Dich wartet, nimmt Dich

in Seine Arme, weint.

 

Er, in dessen Schuld Du stehst,

wird Dir dienen, wird Dich verwöhnen -

allein schon durch die von Ihm erstellte Hausordnung, die nur dem Zweck dient,

seine Liebe zu Dir auszudrücken

und daß es Dir gut geht, wenn Du danach lebst!

 

Du wirst dich fragen

Wie Du Ihm je wirst danken können!

Er sagt nur:

 

'Schenke mir Dein ganzes Vertrauen'

 

 

 

Das Ende ist erst der Anfang!!


 

 

In cooperation with Evangelium.de and Soulsaver.de
Zuletzt geändert:  16.07.2004